Was für ein Erlebnis, auf dem höchsten Berg der Schweiz zu stehen. Der majestätische Dom ist 4545 m hoch und wird von Randa aus über die Domhütte bestiegen. Je nach Bedingungen und Aufstiegsroute ist der Dom technisch gut zu bewältigen. Die Höhe allerdings muss hart erkämpft werden. Für die Besteigung wählt man am besten zwei Hüttentage.

 

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Eine etwas verrückte Idee, doch sie ist gut machbar. den Weg der Schweiz in einem Tag zu erwandern. Ausgangspunkt ist Brunnen, vorerst ist aber eine Schifffahrt bis zum Rütli nötig. Mit dem ersten Schiff am Morgen kann man schon recht früh starten. Es sind fast 33 Kilometer zu bewältigen, die Strecke darf nicht unterschätzt werden, sind doch recht viel Höhenmeter zu bewältigen.

 

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Der Rigi-Bänderweg ist immer wieder eine spannende Sache. Bei dieser Tour hatte es während mehreren Tagen geregnet, der Weg war deshalb nicht als Sonntagsspaziergang tauglich zu bezeichnen. Der etwas lehmige und matschige Aufstieg war trotzdem gut zu bewältigen. Das neblige Wetter hatte trotzdem seine Reize.

 

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Der Weissmies ist als einfacher 4000er einzustufen. Trotzdem sind gute Gletscherkenntnisse eine Grundvoraussetzung. Die Struktur des Gletschers hat sich in den letzten Jahren laufend verändert. Die Gletschergrotte im Aufstieg ist nach einem Eissturz nicht mehr vorhanden. Der Weissmies hat aber nichts an seinem Reiz verloren, auch nicht über die einfache Normalroute. 

 

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Im Zentrum dieser Wanderung im T2-Bereich, abschittsweise vielleicht sogar mit einem T2+, stehen der fjordähnliche Walensee und die steil aufragenden Churfirsten. Auf halber Strecke der Route lockt das autofreie Weindörfchen Quinten, ein sehenswerter Ort mit mediterranem Klima. Die Reben sind hier stark verbreitet und unterstreichen das malerische Bild.

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