Das Schwarzhorn liegt etwa zwei Kilometer südlich des Flüelapasses. Es ist die höchste Erhebung der Landschaft Davos und hat eine Höhe von 3'146,2 m ü. M.

Seinen Namen erhielt das Schwarzhorn auf Grund seines von der Davoser Seite aus gesehen sehr dunklen Gesteins Amphibolit, das wie ein dunkler Zacken weit herum zu sehen ist. Vom Gipfel aus hat man eine ausgezeichnete Aussicht.

 

 

Weiterlesen: Schwarzhorn 3146 m

Die Schesaplana ist mit einer Höhe von 2965 m ü. M. der höchste Berg im Rätikon. Über ihren Gipfel verläuft die Staatsgrenze zwischen dem österreichischen Bundesland Vorarlberg und dem Kanton Graubünden. An diesem Tag der Besteigung lag Nebel auf dem Gipfel und es schneite zuweilen, was den Aufwand an Orientierungssinn etwas erhöhte. Auf dem Gipfel musste der Einsteig zum Abstieg etwas gesucht werden. Ansonsten ein äusserst lohnendes Ziel.

 

 

Weiterlesen: Schesaplana 2964 m

Der Calanda, vor den Toren Churs gelegen, ist ein wunderschöner Berg, der relativ einfach zu besteigen ist, dafür aber eine einzigartige Aussicht bietet. Und er hat einen Getränk seinen Namen gegeben, das man am Ende der Tour in der Calanda-SAC-Hütte geniessen darf.

 

Weiterlesen: Calanda 2806 m

 
Das Prättigauer Walserdorf St. Antönien ist via Küblis erreichbar und liegt zuhinterst in einem weiten Talkessel. Die markanten,  fast weissen Wände von Sulzfluh, Wiss Platte und Schijenfluh umrahmen das Tal. Eine spannende und anspruchsvolle Wanderung führt via Partnunstafel, den kleinen Partnunsee und das Tilisunafürggli über die Grenze ins österreichische Rätikon und wieder zurück. Unterwegs fällt vor allem die bei Bergsteigern bekannte Sulzfluh auf. Es sind dort die vielen Karsthöhlen am Weg. Sie waren einst nicht nur bei Höhlenbären beliebt sondern auch bei Schmugglern.
 
 

Weiterlesen: Tilisunafürggli 2226 m

 

Von Rivera, das mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Auto leicht erreichbar ist, führt eine komfortable Gondelbahn zur Alpe Foppa auf 1530 m ü.M. Der Höhenweg Tamaro-Lema kann in beide Richtungen begangen werden und ist eine der schönsten Wanderstrecken der Schweizer Voralpen zwischen dem Tessin und Italien. Die spektakuläre Rundsicht vom Bergkamm reicht im Norden über den Lago Maggiore bis ins Centovalli, Maggiatal, Verzascatal sowie nach Locarno und Bellizona, während sich gegen Süden Ausblicke auf Lugano, die umliegenden Täler und den Luganersee eröffnen. Am Horizont erstreckt sich der Alpenbogen mit den majestätischen Gipfeln des Monte Rosa und des Matterhorns.

 

Weiterlesen: Tamaro-Lema

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